Wissenswertes rund um Tierenergetik & Bioresonanz
Manches lässt sich in wenigen Worten erklären – anderes verdient einen genaueren Blick. Hier findest du verständlich aufbereitetes Hintergrundwissen rund um die Bioresonanz nach Paul Schmidt, die energetische Betrachtung von Tieren und unterschiedliche Einflüsse aus ihrem Alltag.
Sachlich erklärt, transparent eingeordnet und klar abgegrenzt von tierärztlicher Diagnostik und Behandlung.
Bioresonanz nach Paul Schmidt beim Tier
Was bedeutet das eigentlich?
Der Begriff Bioresonanz begegnet einem inzwischen an vielen Stellen – doch was verbirgt sich eigentlich hinter der Bioresonanz nach Paul Schmidt? Die Methode arbeitet mit definierten Frequenzbereichen. Innerhalb ihres methodischen Konzepts werden diese zur energetischen Testung und Harmonisierung eingesetzt. Für Tiere stehen dafür speziell entwickelte Programmbereiche zur Verfügung. Dabei geht es um eine energetische Betrachtung – nicht um eine medizinische Untersuchung. Bioresonanz erstellt weder tierärztliche Befunde noch Diagnosen und ersetzt keine tierärztliche Behandlung. Wer sich näher mit der Methode beschäftigt, sollte deshalb auch ihre Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen kennen.
Mehr als ein Futtercheck – warum bei einer energetischen Betrachtung das Gesamtbild zählt
Warum bei einer energetischen Betrachtung das Gesamtbild zählt
Wenn es um das Wohlbefinden eines Tieres geht, fällt der Blick häufig zuerst auf den Futternapf. Doch Fütterung ist nur ein Teil des täglichen Lebens eines Tieres.
Wasser, Haltung, Lebensumfeld, Gewohnheiten und unterschiedliche feinstoffliche und äußere Einflüsse gehören ebenso zu seinem individuellen Alltag.
Auch innerhalb der Bioresonanz nach Paul Schmidt kann die energetische Betrachtung deshalb über einzelne Futtermittel oder Stoffe hinausgehen und verschiedene Bereiche in ein Gesamtbild einbeziehen.
Denn ein Tier ist mehr als das, was in seinem Napf liegt.
Das Tier im Alltag
Warum Umgebung, Haltung und Gewohnheiten zum Gesamtbild gehören
Jedes Tier lebt in seiner ganz eigenen Welt.
Wohnung oder Garten, Stall oder Weide, Ruhe oder Trubel, feste Routinen oder ein abwechslungsreicher Alltag – Umgebung, Haltung und Gewohnheiten unterscheiden sich von Tier zu Tier oft erheblich.
Was für das eine Tier völlig alltäglich ist, kommt im Leben eines anderen vielleicht überhaupt nicht vor.
Wer ein Tier ganzheitlich betrachten möchte, sollte deshalb nicht nur auf das Tier selbst schauen, sondern auch auf seinen individuellen Alltag.
Denn zum Gesamtbild eines Tieres gehört auch die Welt, in der es lebt.
Rechtlicher Hinweis: Die angebotene Bioresonanz und Tierhaaranalyse dienen ausschließlich der energetischen Begleitung. Sie stellen keine tierärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung dar und ersetzen diese nicht. Es werden keine Heilversprechen abgegeben und keine bestimmten Wirkungen zugesichert. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt basiert auf den Annahmen und Erfahrungen der Methode und ist wissenschaftlich bzw. schulmedizinisch nicht allgemein anerkannt. Bei akuten, anhaltenden oder unklaren Beschwerden deines Tieres wende
dich bitte an eine Tierärztin oder einen Tierarzt.